International & Messen
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Informationen der Außenwirtschaftsberatung

Allgemeine Information zur Außenwirtschaft

Das Ausland ist für unsere Mitgliedsunternehmen traditionell von großer Bedeutung, sei es als Absatz- oder als Beschaffungsmarkt. Um die Chancen von Auslandsmärkten nutzen zu können, braucht man allerdings verschiedene Informationen und Erfahrungen.

Die Außenwirtschaftsberatung der Handwerkskammer hilft Ihnen beim Aufbau und der Entwicklung Ihrer Auslandsaktivitäten, schafft Kontakte zu leistungsfähigen Partnern und bietet Ihnen eine breite Palette von Veranstaltungen, die Sie mit den Eigenheiten ausländischer Märkte vertraut machen. Sie erhalten auch Informationen darüber, welche Anerkennungs-, Melde- und Registrierungspflichten bestehen können, wenn Sie in einem anderen Land Bau-, Montage- oder Reparaturleistungen ausführen wollen.

Sie sind auf der Suche nach ausländischen Fachkräften? Wir verschaffen Ihnen gerne auch den nötigen Überblick zur gelungenen Beschäftigung von ausländischen Fachkräften.

Unsere Berater haben darüber hinaus Kontakt zu bestehenden Initiativen und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat im persönlichen Gespräch zur Seite!

















Aktuelle Informationen zu Grenzschließungen und Grenzkontrollen

Bitte beachten Sie, dass diese Seite regelmäßig aktualisiert wird - Aktueller Stand: 2. April 2020 - Änderungen bei Grenzschließungen in Deutschland

Verfolgen Sie zusätzlich zu den nachfolgenden Informationen auch die aktuellen Pressemitteilungen und Nachrichten der öffentlichen Sender. Für Notfälle außerhalb unserer Sprechzeiten senden Sie bitte eine Mail an corona.betriebsberatung@hwkno.de. (Erreichbar Mo. bis Do. 17:00 bis 20:00 Uhr, Fr. 13:00 bis 20:00 Uhr und Sa. 08:00 bis 15:00 Uhr)

Aktuell werden viele kostenlose Webinare im Bereich International angeboten, die Termine finden Sie hier.



Aktuelle Informationen zum Notstand und zur Grenzschließung in Tschechien:

Die Tschechische Republik hat am 12. März 2020 den Notstand ausgerufen. Dieser gilt vorerst für 30 Tage. Seit dem 13. März 2020, 23.59 Uhr ist die Ein- und Ausreise bis auf wenige Ausnahme (siehe unten) stark begrenzt und zu weiten Teilen untersagt. Es finden vorübergehend Grenzkontrollen und Überprüfungen zum Gesundheitsstand statt. Kleinere Grenzübergänge sind zum Teil geschlossen. (Weitere Informationen zu den geöffneten Grenzübergängen finden sie im letzten Absatz zu diesem Artikel.)

Alle Personen, die sich auf dem Territorium der Tschechischen Republik befinden, müssen in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Alle Pendler unterliegen in Tschechien zusätzlichen Vorschriften, z.B. ist es Ihnen untersagt Familien oder enge Bekannte zu besuchen oder sich in Parks aufzuhalten.

Informationen zum Grenzübertritt:

Die Ein- und Ausreise nach/von Tschechien ist für Ausländer derzeit untersagt. Ausländer mit einer Aufenthaltsgenehmigung, die den ständigen oder vorübergehenden Aufenthalt von mehr als 90 Tagen in Tschechien vorsieht, dürfen auch weiterhin einreisen. Sie müssen sich dann in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Tschechische Staatsbürger dürfen seit der erlassenen Regelung grundsätzlich nicht mehr nach Deutschland ausreisen.
Sowohl für tschechische als auch für deutsche Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Dienstleistungen und Aufträge im anderen Land in den kommenden Tagen nicht durchführen können. Denn die Mitarbeiterentsendung ist von dieser Regelung betroffen.

Außnahme für Arbeitspendler

Es gibt eine Ausnahme für Arbeitspendler, also tschechische Staatsbürger, die in Deutschland arbeiten. Damit diese Ausnahme gilt, müssen die Arbeitnehmer eine vom Arbeitgeber bestätigte Bescheinigung (in tschechischer oder englischer Sprache) und einen gültigen Personalausweis oder Reisepass bei sich tragen. Seit 26.03.2020 erfasst die tschechische Polizei die Grenzübertritte der Pendler nach/von Deutschland elektronisch. Das „Buch für grenzüberschreitende Pendler“ muss deshalb nicht mehr mitgeführt werden.

Seit 26.03.2020 ist das tägliche pendeln untersagt!
Die in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmer dürfen aber nach Deutschland ausreisen, wenn sie durchgehend, mindestens drei Wochen (21 Tage), in Deutschland bleiben!

Sobald sie aus Deutschland wieder nach Tschechien zurückfahren, müssen sie sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Nach der Einreise müssen sich die tschechischen Arbeitnehmer umgehend (!) bei einem Arzt vorstellen, der die Quarantäne dann offiziell anordnet. Bevor die tschechischen Arbeitnehmer wieder zum Arbeiten ausreisen, müssen sie sich bei einem Arzt die erfolgreiche 14-tägige Quarantäne bestätigen lassen. Diese Bestätigung ist für die Ausreise nach Deutschland nötig. Weiter brauchen sie, wie auch bisher, die Bestätigung des deutschen Arbeitgebers und ihr Ausweisdokument für den Grenzübergang. Auf der Seite des tschechischen Innenministeriums finden Sie ein Muster für die Arbeitgeberbestätigung zum Download, die deutsche Fassung finden Sie auch hier.

Mit der neuen Regelung entfällt auch die bisher gültige „100 km“- Vorschrift!

Tschechische Arbeitnehmer dürfen also während ihrer Arbeitszeit in gesamt Deutschland eingesetzt werden. Tschechische Arbeitnehmer, die weiter als 100 km von der Staatsgrenze entfernt arbeiten, müssen die Grenzübergänge, die nach dem „24/7- Regime“, durchgehend geöffnet sind benutzen. Informationen zu den Grenzübergängen finden sie weiter unten auf dieser Seite und hier.

Die tschechischen Mitarbeiter müssen, wie oben genannt, mindestens 21 Tage (3 Wochen) in Deutschland arbeiten. Die Drei-Wochen-Frist kann auch beliebig erweitert werden. Mit Rückkehr der tschechischen Arbeitnehmer ins Heimatland müssen sie sich in die bereits erwähnte 14-tägige Quarantäne geben.
Es ist also möglich, dass die tschechischen Arbeitnehmer nach der 14-tägigen Quarantäne in Tschechien wieder nach Deutschland ausreisen und für mindestens weitere (drei Wochen) 21 Tage in Deutschland sind.
Sofern die genannte 21-Tagefrist frühzeitig unterbrochen wird und ihr tschechischer Arbeitnehmer zurück nach Tschechien fährt, darf er ganz normal einreisen. Jedoch darf er dann, solange die Ausnahmesituation bestand hat, nicht mehr zum Arbeiten nach Deutschland ausreisen.

Das tschechische Innenministerium hat die Regelungen zum Pendeln in einem guten Schaubild in Englisch veröffentlicht. Sie finden es hier.



NEU – 26.03.2020 Pendler und Ihre Familien

Pendler dürfen für die Zeit in der sie in Deutschland arbeiten („21+-Turnus“) nun auch mit ihren Familienmitgliedern nach Deutschland kommen. Nachdem die Pendler wieder nach Tschechien zurückkehren muss sich die ganze Familie in Quarantäne begeben, bevor sie nach 14 Tagen wieder ausreisen können. Als Nachweise dienen die Heirats- bzw. Geburtsurkunde. Um ihre Unterkunft müssen sich Berufspendler selbst kümmern oder ihr Arbeitgeber sorgt dafür.
Für Betriebe, die nun auf der Suche nach Unterkünften für ihre tschechischen Mitarbeiter sind, haben wir in Zusammenarbeit mit dem DeHoGa eine Liste mit Unterkünften erstellt, die für diese Zwecke geöffnet haben und entsprechend für Buchungen zur Verfügung stehen. Diese Liste finden Sie nebenstehend zum Download oder hier. Des Weiteren dürfen wir Ihnen auch die Unterkunftsliste, die die Handwerkskammer in Oberfranken erstellt hat, aushändigen. 

Auf der Seite des tschechischen Innenministeriums finden Sie auch ein Muster für die Arbeitgeberbestätigung zum Download, die deutsche Fassung finden Sie auch hier. (Tipp: Falls der Einsatzort des tschechischen Mitarbeiters weiter als 100 km von der Staatsgrenze entfernt ist, streichen sie die Bemerkung mit der 100-km Entfernung einfach durch. – Das Ministerium hat bereits offiziell bestätigt, dass diese Bestätigung ab Donnerstag auch verwendet werden darf, wenn der Betrieb mehr als 100 km von der Staatsgrenze entfernt ist.)  

Darüber hinaus muss der Arbeitgeber für seine tschechischen Arbeitnehmer entsprechende Schutzmittel (wie Atemmasken, Handschuhen, Schutzbrillen, Schutzanzüge) zur Verfügung stellen.

Fragen zur Lohnfortzahlung während der 14-tägigen Quarantäne in Tschechien:

Unseres Erachtens nach hat der tschechische Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Lohnzahlung, wenn er die Arbeitsstelle in Deutschland aufgrund von einer im Ausland angeordneten Quarantäne oder Ein-/Ausreisebeschränkungen nicht mehr erreichen kann. Das Risiko, dass er nicht mehr zurück nach Deutschland zum Arbeitsort gelangen kann (sog. Wegerisiko) liegt beim Arbeitnehmer selbst.

Wenn ein Arbeitnehmer aufgrund der erschwerten Bedingungen seine Arbeitsleistung nicht erbringen möchte, wird der Arbeitgeber von der Zahlung der Vergütung frei (Zurückbehaltungsrecht – „ohne Arbeit kein Lohn“). Teilweise lösen die Unternehmen es über den Abbau von Überstunden, Aufbau von Minusstunden, Resturlaub oder durch Freistellung. Das ist abhängig von den Regelungen des jeweiligen Unternehmens. Eine Erstattung nach dem Infektionsschutzgesetz greift nur, wenn die Quarantäne in Deutschland und von hiesigen Behörden angeordnet wird. Es gilt nicht, wenn die Quarantäne im Ausland angeordnet wird.

Tschechien: Ausnahme für internationalen Güterverkehr

Weitere Ausnahmen gibt es für den internationalen Güterverkehr. Bitte beachten Sie, dass neben entsprechenden Frachtpapieren für die Ein- und Ausreise eine Bestätigung für Mitarbeiter im internationalen Verkehr notwendig ist. Diese finden Sie zum Download in englischer Sprache hier. Diese Bescheinigung benötigen sowohl die Fahrer als auch die Beifahrer im internationalen Güterverkehr. Gerne erläutern wir Ihnen telefonisch die näheren Informationen zum Thema „Güterverkehr“.

Grenzübergänge BY-CZ

Folgende Grenzübergänge von bayerischer Seite sind durchgehend geöffnet: Strážný - Philippsreuth, Pomezí nad Ohří - Schirnding, Rozvadov-dálnice - Waidhaus, Folmava - Furth im Wald/Schafberg, Železná Ruda - Bayerisch Eisenstein. Von 05.00 bis 23.00 Uhr ist für Grenzpendler noch der Grenzübergang Všeruby - Eschlam geöffnet. Informationen zu den Grenzübergängen finden Sie in englischer Sprache hier.

Für die kommende Zeit ist auf Grund der Kontrollen mit Verzögerungen und längeren Wartezeiten zu rechnen.



Aktuelle Informationen zu Grenzkontrollen in Österreich

Seit 19.03.2020 wird nun auch bei der Einreise nach Österreich streng kontrolliert. Für die Einreise benötigen Sie sowohl Ihren Ausweis als auch ein ärztliches Zeugnis („molekurlarbiologischer Test“) das max. 4 Tage alt ist. Diese verschärften Kontrollen sind zunächst bis 7. April angesetzt.
Österreichische Staatsangehörige oder Personen mit Haupt–/ Nebenwohnsitz in Österreich, dürfen in das Land einreisen, wenn sie sich für 2 Wochen in sofortige häusliche Quarantäne begeben.

Die Durchreise durch Österreich, ohne Zwischenstopp, ist möglich, wenn die Ausreise sichergestellt ist.
Der Güter- und Pendlerverkehr ist weiterhin gesichert. Es werden jedoch auch für die Ausnahmen Gesundheitschecks vorgenommen.
Die Informationen des österreichischen Bundesministeriums des Inneren finden Sie auch hier.

Bitte zögern Sie nicht, sich bei Fragen mit uns in Verbindung zu setzen.





Aktuelle Informationen zur Grenzschließung in Polen

Polens Regierung verlängert den Zeitraum der Grenzschließung zu Deutschland wegen der Corona-Pandemie bis zum 11. April 2020. Zudem werden die Regeln beim Grenzübertritt nach Deutschland weiter verschärft.

Ab Freitag, 27.03.20, 00:00 Uhr müssen sich auch Berufspendler, die regelmäßig von ihrem Wohnort zur Arbeit ins Nachbarland pendeln, bei der Einreise nach Polen für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Das heißt, die Person darf das Haus nicht mehr verlassen, ansonsten drohen hohe Geldstrafen. Ähnliche Einschränkungen für Pendler gelten bereits in Tschechien.

Weiterhin ausgenommen von der Quarantänepflicht sind offenbar Berufskraftfahrer.

Die Verordnung des Gesundheitsminister sieht vor, dass die örtliche amtsärztliche Stelle auf Antrag des Beschäftigten Bescheinigungen über die Quarantänepflicht ausstellt.













Aktuelle Informationen zur Grenzschließung in Deutschland
Wichtig für Ihre ausländischen Arbeitnehmer!

Seit Montag 16.03.2020, 08:00 Uhr werden von Seiten Deutschlands an den Grenzübergängen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark Grenzkontrollen eingeführt. Die Ein und Ausreise ist für Reisende ohne „triftigen“ Grund nicht mehr möglich. Entsprechend sind Reisen aus touristischen Gründen derzeit auch nicht mehr möglich. Weiter bittet der Bundesinnenminister „nicht zwingend notwendige“ Reisen zu unterlassen.

Für den grenzüberschreitenden Warenverkehr und für Berufspendler bleibt der Übertritt weiterhin möglich.

Folgende Unterlagen benötigen Sie bei der Kontrolle:

  • Gültiges Ausweisdokument
  • bei Visumspflicht: gültiger und anerkannter Aufenthaltstitel oder Visum
  • Nachweise, die die Notwendigkeit des Grenzübertritts belegen, z. B. Frachtpapiere beim Warenverkehr, Auftragsunterlagen oder eine Bestätigung des Arbeitgebers für Pendler oder Arbeitgeberbestätigung/ Pendlerbescheinigung

Die Einreise nach Deutschland ist zur Ausübung einer Berufstätigkeit und/ oder zur Durchführung von Vertragsleistungen – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – zulässig (u. a. Berufspendler, EU-Parlamentarier, akkreditierte Diplomaten). Dies ist durch Mitführung geeigneter Unterlagen, wie oben bereits beschrieben, zu belegen. Ausgenommen sind seit dem 25.03.2020 Saisonarbeitskräfte und Erntehelfer.

Achtung: Die ausländischen Arbeitnehmer stehen jedoch oft vor einem anderen Problem: der Luftverkehr ist in den meisten Ländern weitestgehend eingestellt und der Transit über Landwege über verschiedene Länder nicht mehr möglich, hierzu gehören derzeit u. a. Tschechien, die Slowakei und Ungarn. Arbeitnehmern aus Ländern, die hier Grenzen passieren müssen, ist es deswegen nicht mehr möglich nach Deutschland zu gelangen.

Zudem haben bereits etliche Staaten 14-tägige Quarantänemaßnahmen für Rückkehrer aus Deutschland verhängt, was viele ausländische Arbeitnehmer oder auch Subunternehmer derzeit hemmt die Reise nach Deutschland anzutreten.

Aufgrund der Kontrollen sollte mit längeren Wartezeiten gerechnet werden!

Weitere Informationsquellen zur Grenzschließung in Deutschland

Eine „Pendlerbescheinigung“ der Bundespolizei finden Sie beispielsweise hier.
Weitere Informationen zu den Grenzkontrollen auf deutscher Seite finden Sie auch in der Pressemitteilung des deutschen Innenministeriums.
Häufige Fragen zur Grenzkontrolle beantwortet die Bundespolizei auf ihrer Internetseite.
Das Bundesinnenministerium liefert Antworten auf Fragen zur Grenzschließung und den Kontrollen in Deutschland auf ihrer Internetseite.



Aktuelle Informationen zu weiteren Ländern

Weitere Informationen zu einzelnen Ländern in Zusammenhang mit der Corona Krise finden Sie auf der Seite des bayerischen Außenwirtschaftsportal.

Die Wirtschaftskammer Oberösterreich bietet auf ihrer Seite spezifische Länderinformationen zum Thema Corona an. Diese finden Sie hier am Seitenende.

 







Hinweis: Die hier aufgeführten Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können wir aufgrund der aktuellen Lage eine Vollständigkeit und permanente Aktualität nicht immer gewährleisten.





 Elektronische Verfahren bei A1-Bescheinigungen:
Übergangsregelung bis 30. Juni 2019 verlängert

Mit dem 1. Januar 2019 endete die Frist für A1-Bescheinigungen in Papierform, ab dann sollte das Antrags- und Bescheinigungsverfahren verpflichtend nur noch elektronisch abgewickelt werden. Wie Germany Trade & Invest nun mitteilt, kann der elektronische Ablauf nicht vollständig gewährleistet werden, daher sind bei begründeten Ausnahmen Papieranträge bis zum 30. Juni 2019 zulässig. Siehe auch Newsletter von BHI.









Arbeitnehmerentsendung nach Italien - Verschärfung der Sanktionen

Unser Partner, die Deutsch-Italienische Handelskammer (AHK) informiert, dass im italienischen Entsendegesetz Änderungen/ Verschärfungen beschlossen wurden.

Italien ist dabei, die Bestimmungen zur Entsendung von ausländischen Arbeitskräften zu verschärfen. Betroffen sind Unternehmen, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ansässig sind, eine Dienstleistung für ein Unternehmen in Italien erbringen oder einen oder mehrere Arbeitnehmer nach Italien entsenden.

  • Das Unternehmen ist verpflichtet, die Entsendung dem italienischen Ministerium für Arbeit spätestens am Tag vor der Entsendung zu melden.

  • Es müssen ins Italienische übersetzte Unterlagen, wie Arbeitsverträge, Stundenaufzeichnungen etc., mitgeführt werden.

  • Es muss ein in Italien ansässiger Vertreter benannt werden, der während des Entsendezeitraums die Aufbewahrungspflicht der Dokumente sichert. Zusätzlich muss ein Ansprechpartner mit Vertretungsbefugnis gegenüber italienischen Behörden benannt werden.

Seit dem 1. Januar 2019 wurden die vom italienischen Entsendegesetz vorgesehenen Sanktionen für die Verletzung der entsprechenden Verpflichtungen um 20 Prozent erhöht.

 

Informationen dazu und ein Merkblatt zur Arbeitnehmerentsendung nach Italien finden Sie auf der Homepage der AHK oder im Newsletter von Bayern Handwerk International.

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Der Brexit ist da. UK ist kein Mitglied der EU mehr!

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sind am 31. Januar 2020 aus der Europäischen Union ausgetreten.

Damit ist das vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland zu einem "Drittland" gegenüber den übrigen EU-Ländern geworden. Das EU-Recht ist ab diesem Zeitpunkt im Vereinigten Königreich prinzipiell nicht mehr anzuwenden. 

Ab dem 1. Februar 2020 beginnt eine Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020. Unternehmen sollten jedoch diese Zeit nutzen, um sich auf die neuen Beziehungen zwischen der EU und ‎dem ‎Vereinigten Königreich vorzubereiten. 

Weitere Online-Informationen erhalten Sie zum Beispiel auf der Seite von Bayern Handwerk International, einer Tochtergesellschaft aller bayerischen Handwerkskammern. Dort werden die handwerksrelevanten Informationen für Sie zusammengefasst und laufend aktualisiert.

Gerne steht Ihnen die Außenwirtschaftsberatung der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in einem persönlichen Gespräch, telefonisch oder per E-Mail für Ihre Fragen zur Verfügung.

Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

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Veranstaltungen

Seminare, Workshops und Unternehmerreisen von und mit unserer Handwerkskammer und den Exportberatern der bayerischen Handwerkskammern.

Hier finden Sie online Informationen zu aktuellen Veranstaltungen.

 

Informationen

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen 

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Newsletter Bayern Handwerk International (BHI)

Der kostenlose Newsletter von Bayern Handwerk International (BHI), der Exportfördergesellschaft des bayerischen Handwerks bietet aktuelle Informationen zum Thema Außenwirtschaft.





Handwerk - Made in Germany

Das deutsche Handwerk ist international anerkannt und weltweit zu Hause. Mit Innovationsgeist, Können, Leidenschaft und zuverlässigem Rundum-Service begeistert es seine Kunden überall auf dem Globus.
Kreativ und flexibel erfüllt das Handwerk selbst anspruchsvollste Wünsche. Seine maßgeschneiderten Komplettlösungen sind eine perfekte Referenz. Kein Wunder, dass die Unternehmen in dieser Broschüre durchweg die hohe Treue ihrer Kunden betonen.

Die Außenwirtschaftsbroschüre "Handwerk - Made in Germany"  des Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V.  (ZDH) informiert anhand repräsentativer Beispiele auf welchem Stand sich das deutsche Handwerk gegenwärtig befindet - und vor allem, wo es die kommenden Jahre hinmöchte. Die zweisprachige Ausgabe steht hierbei nicht nur für den vorherrschenden Zeitgeist einer sich globalisierenden Handwerkspolitik, sondern macht die aktuellen Informationen und Fakten jedem zugänglich.

 Link

ZDH-Außenwirtschaftsbroschüre

Handwerk - Made in Germany
ZDH-Zentralverband des Deutschen Handwerks





Änderung im Mehrwertsteuergesetz
in der Schweiz seit dem 1. Januar 2018.



Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter
Änderung im Mehrwertsteuergesetz der Schweiz





Gerne steht Ihnen das Außenwirtschaftsteam für Fragen und einer kostenlosen Beratung zur Verfügung!

Katharina Wierer
Abteilungsleiterin

Tel. 0941 7965-217
Fax 0941 7965-281217
katharina.wierer--at--hwkno.de

Ingrid Schneider

Tel. 0941 7965-218
Fax 0941 7965-169
ingrid.schneider--at--hwkno.de

Judith Klement

Tel. 0941 7965-233
Fax 0941 7965-281233
judith.klement--at--hwkno.de